Personalberatung Öffentlicher Dienst – Schwerpunkt technische Verwaltung

Dem Personalmangel bei Bund, Ländern und Gemeinden wirkt eine Personalberatung für den Öffentlichen Dienst entgegen.

Qualifizierten Fachkräften erscheint die Tätigkeit im Öffentlichen Dienst oft wenig attraktiv. Häufig aus Unwissenheit und aufgrund eines Images, was bereits seit vielen Jahren überholt ist. Hier setzt eine Personalberatung an, die auf den Öffentlichen Dienst spezialisiert ist. Im direkten Dialog mit den Kandidaten wird schnell klar, womit die Behörden als Arbeitgeber punkten können.

Welche Positionen kommen für eine Personalberatung im Öffentlichen Dienst in Frage?

Die gezielte Personalsuche durch Direktansprache ist eine kosten- und zeitintensive Dienstleistung, die man in Relation zur Vergütung der vakanten Position sehen muss. Insofern wird dieser Weg eher für die höheren Entgeltgruppen, leitenden Angestellten und AT-Positionen in Frage kommen. Für die Beamtenlaufbahn ist in der Regel ein besonderer Vorbereitungsdienst erforderlich, der für den höheren Dienst meist als Referendariat bezeichnet wird. Eine Ausnahme bilden hier die Besoldungsgruppen W 1 bis W 3, die für Hochschullehrer sprich Professoren vorgesehen sind. Ein Personalberater mit Fokus auf den Öffentlichen Dienst kennt sich mit den erforderlichen Voraussetzungen aus und spürt exakt die Kandidaten auf, die diese bereits erfüllen.

Noch schwieriger wird es, wenn die offenen Positionen im Angestelltenverhältnis mit qualifizierten Kandidaten aus der freien Wirtschaft besetzt werden sollen. Hier bietet eine Personalberatung, die in der jeweiligen Zielbranche gut vernetzt ist, einen enormen Mehrwert. Bei der EXECUTIVE SERVICES GROUP in München sind wir dabei auf Funktionen im Bereich Technik, Wissenschaft und Forschung spezialisiert, die bei einer Beamtenlaufbahn dem höheren technischen Verwaltungsdienst zugeordnet wären. Gefragte Studiengänge sind in diesem Zusammenhang u.a. Architektur, Bauingenieurwesen, Geodäsie (Vermessungswesen), Städtebau, Elektrotechnik, Umwelttechnik und Maschinenbau.

Welche Vorteile bietet ein spezialisierter Headhunter für den Öffentlichen Dienst?

Bis 2030 werden im Öffentlichen Dienst über 730.000 Beschäftigte fehlen, jeder Zweite davon auf der mittleren Führungsebene. Das ist besonders fatal, weil genau diese Führungskräfte mit ihren Teams innovative Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft wie z.B. Digitalisierung, Klimaschutz, Energie, Mobilität und andere Zukunftsinitiativen finden sollen. Den deutschen Behörden stehen dafür jährlich Mittel in Milliardenhöhe zur Verfügung, die aufgrund des Personalmangels jedoch häufig nicht abgerufen werden. An interessanten und komplexen Aufgaben mangelt es also definitiv nicht!

Da die Gehälter jedoch im öffentlichen Sektor geringer sind als in der Privatwirtschaft, braucht es einen Fürsprecher, der im Dialog mit den Kandidaten andere Pluspunkte in die Waagschale wirft. So erwarten heutige „Young Professionals“ von ihrem zukünftigen Arbeitgeber vor allem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, einen sicheren Arbeitsplatz und die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit. Also alles Themen, mit denen sich der Öffentliche Dienst profilieren kann.

Neben Bund, Ländern und Gemeinden sind auch Stiftungen, Verbände, Hochschulen und diverse öffentlich-rechtliche Körperschaften attraktive Arbeitgeber. Lesen Sie hierzu auch unseren Blog-Beitrag.

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf, wenn Sie Positionen im Öffentlichen Dienst zu besetzen haben.